Wir trauern um Thomas Fresen

Thomas Fresen weilt nicht mehr unter uns. Tief erschüttert und sprachlos haben wir die Nachricht von seinem Tod erfahren, aber noch nicht realisiert. Dass ausgerechnet eine Krankheit, die über viele Jahre sein Lebensumfeld bestimmt hat, nun auch zu seinem Tode führte, erfüllt uns mit Schmerz.

Unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern war Thomas Fresen seit vielen Jahren als ihr engagierter Interessensvertreter bekannt. Von 1984 bis 1989 vertrat er unsere Stadtteile in der Bezirksvertretung I. Dem Rat der Stadt Essen gehörte Thomas Fresen seit dem Jahr 1989 bis zu seinem viel zu frühen Tode an. Auch unserem Ortsvereinsvorstand gehörte Thomas seit drei Jahrzehnten in verschiedensten Funktionen an. Er war nicht nur Stimme und Gesicht unseres Ortsvereins, er war auch Ideen- und Impulsgeber für unsere Politik. Doch nicht nur in der SPD fühlte er sich zu Hause. Als Katholik war eine Mitgliedschaft in der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung St. Bonifatius Essen-Huttrop für ihn selbstverständlich.

Durch sein jahrelanges Engagement war Thomas in Huttrop und im Südostviertel beliebt, geschätzt und bekannt. Jederzeit fungierte er gerne als Ansprechpartner. Nicht nur für seine Genossinnen und Genossen, sondern vor allem für seine Mitmenschen und ihre Probleme. Sein offenes Ohr und seine Ratschläge, die bisweilen auch mal in Grundsatzreferaten enden konnten, werden nicht nur uns fehlen.

Bei aller politischen Professionalität war Thomas stets ein Mensch, mit dem man gerne seine Zeit verbracht hat, mit dem gelacht werden konnte und so mancher Witz nicht unerzählt blieb. Als großer Freund der so genannten fünften Jahreszeit und als ehemaliger Vorsitzender des Förderkomitees Essener Rosenmontagszug ist er ausgerechnet in der Karnevalszeit von uns gegangen. Vermutlich hätte es für ihn keinen besseren Zeitpunkt gegeben.

Wir haben mit Thomas Fresen einen außergewöhnlichen Menschen, einen engagierten Mitstreiter, einen diskussionsfreudigen Sozialdemokraten und einen liebevollen Freund verloren. Er hat uns und der Politik gut getan.

Politisch und persönlich hat er in unseren Stadtteilen viele Wegmarken hinterlassen, die uns ständig an sein Leben und Wirken erinnern. Wir werden Thomas in dankbarer Erinnerung in unserer Mitte und unserem Herzen behalten.

In stiller Trauer, großer Dankbarkeit und Stolz, dass Du einer von uns warst und bleibst!
Freundschaft!

Der Vorstand der SPD Huttrop/Südostviertel

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Die „Sicherheit im Südostviertel“ wird erneut Thema: Sozialdemokraten laden am 9. Februar zum Bürgerforum in den Wasserturm

Als die Sozialdemokraten im November letzten Jahres über Zukunftsstrategien für das Südostviertel diskutierten und den Anspruch entwickelten, den Stadtteil als Begegnungsstätte auszubauen, wurde in der besagten Veranstaltung auch deutlich, dass die Sicherheit rund um den Wasserturm ein kontroverses Thema ist. Über die Frage nach dem Sicherheitsgefühl gingen die Meinungen bei Jung und Alt, bei Männern und Frauen bisweilen weit auseinander und entfachten eine lebhafte Diskussion.
Daran wollen die Sozialdemokraten nun anknüpfen und laden am kommenden Donnerstag, den 9. Februar 2012, um 19:30 Uhr erneut in den Wasserturm an der Steeler Straße 137, um im Rahmen einer Bürgerversammlung über die Sicherheit im Stadtteil und über Kriminalitätsprävention zu diskutieren. Weiterlesen

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SPD lädt am 2. Februar zur Diskussion über Parteireform und Beteiligungsmöglichkeiten von Nichtmitgliedern

Am kommenden Donnerstag, den 2. Februar 2012, diskutiert die SPD in Huttrop und im Südostviertel gemeinsam mit dem Essener SPD-Vorsitzenden und Landtagsabgeordneten Dieter Hilser die Ergebnisse des jüngsten SPD-Bundesparteitages. In der Bürgerversammlung, die um 19:30 Uhr in der Gaststätte „Mosen“ (Hilgenbornstraße 6) beginnt, soll insbesondere die Parteireform im Mittelpunkt stehen. Weiterlesen

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SPD Huttrop/Südostviertel sucht “Grüne Pfeile“: Bürger sollen Standorte melden

Die Verbesserung der Verkehrssituation in Huttrop und im Südostviertel steht bei den hiesigen Genossen schon lange auf der Tagesordnung. Nun wollen die Sozialdemokraten gemeinsam mit den Anwohnern einen weiteren Beitrag zur Optimierung der Mobilität leisten und rufen die Bürgerinnen und Bürger in Huttrop und im Südostviertel auf, mögliche Standorte für den so genannten „Grünen Pfeil“ zu melden. Weiterlesen

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SPD beantragt generelle Aufhebung des Haltverbots auf der Steeler Straße zwischen Kurfürsten- und Huttropstraße

In der kommenden Sitzung der Bezirksvertretung 1 am 22. November beantragt die SPD, das generelle Haltverbot auf der Steeler Straße zwischen Kurfürsten- und Huttropstraße in Fahrtrichtung Steele aufzuheben. Aktuell besteht in dem Bereich noch ein zweistündiges Haltverbot von 16 bis 18 Uhr. Weiterlesen

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SPD diskutierte „denk.bare“ Zukunftsstrategien für das Südostviertel: Stadtteil als Begegnungsstätte ausbauen

Basierend auf den Ergebnissen einer Umfrage, die die Sozialdemokraten im Südostviertel durchgeführt hatten, lud die SPD unter dem Titel „denk.bar“ unlängst zu einer Diskussion über die Zukunftschancen des Stadtteils ein. An historischer Stätte im Wasserturm begrüßten SPD-Ratsfrau Karla Brennecke-Roos sowie die SPD-Bezirksvertreter Frank Mußhoff und Karsten Ständer knapp 50 Bürger, Vertreter von Initiativen und sozialen Projekten, die angeregt und sachlich über die Chancen, wie zum Beispiel die gute Verkehrsanbindung, die unzähligen Einkaufsmöglichkeiten, die optimale medizinische Versorgung als auch die multikulturelle Vielfalt, aber auch über die Probleme des Stadtteils diskutierten. Weiterlesen

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Bürgerprotest und SPD-Antrag führen zur Rückkehr zur alten Haltverbotsregelung auf der Steeler Straße

Groß war nicht nur bei den Sozialdemokraten im Südostviertel die Entrüstung, als das Haltverbot quasi über Nacht und ohne Bekanntmachung auf der Steeler Straße im Bereich Kurfürstenstraße bis Huttrop seitens der Verwaltung ausgeweitet wurde. Auch Bewohner und ansässige Geschäftsleute äußerten ihren Unmut über die unverständliche Ausweitung des Haltverbots. Während Bewohner und Gewerbetreibende an der Steeler Straße binnen kürzester Zeit über 1.000 Unterschriften für die Rückkehr zur alten Regelung sammelten und diese der Bezirksvertretung in deren Sitzung am 24. Mai überreichten, brachten die Sozialdemokraten in die gleiche Sitzung einen Antrag ein, der die Rücknahme des geänderten Haltverbots einforderte und unlängst mit Ausnahme der FDP von allen in der Bezirksvertretung I vertretenen Parteien angenommen wurde. Weiterlesen

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